Wednesday, 29 August 2007
Hotsprings
Monday, 20 August 2007
Heiraten scheint in Indonesien wahrlich ein Volkssport zu sein. Innerhalb der ersten zwei Wochen haben wir schon zwei Hochzeiten besucht und schon drei weitere Einladungen bekommen!! Jedes Wochenende sind die Strasseneinfahrten mit Strohgiranden beschmueckt auf denen die Namen des frisch vermaehlten Paares steht, diese weist den Gaesten den Weg und informiert die Gemeinde ueber die frohe Botschaft der Vermaehlung.Da nur eine Girlande pro Paar aufgestellt wird, wird hier wirklich gaanz schoen viel geheiratet.Als Gast bekommt man von der eigentlichen Zeremonie nichts mit, diese findet meist im engen Familienkreis bereits eine Woche vor der Feier statt. Vor unserer ersten Einladung, als wir noch gar nicht wussten was bei einer Indonesische Hochzeit so auf uns zu kommt, traditionelle Taenze, stundenlange Ansprachen, wilde Spiele, gaehnende Langeweile oder gar Karaoke singen??!!....war erstmal shoppen angesagt, da keiner von uns Platz fuer schicke, formelle Kleidung in seinem wenigen Gepaeck hatte. Am Abend in jedoch sieht das Auftreten der Gaeste eher simple aus: Zuerst wird sich in ein Kondulenzbuch eingetragen, daraufhin bekommt jeder Gast ein kleines Geschenk als Andenken, dann werden Haende geschuettelt und zwar von unzaehligen Menschen, die alle aufgereiht am Eingang stehen und freundlich laecheln. Weiter gehts mit der Begruessung und Beglueckwuenschung des Brautpaars, wieder werden Haendegeschuettelt und, wie sollte es anders sein Fotos gemacht. Nun faengt die eigentliche Pflicht eines jeden Gastes an, das Essen!! Brav reiht sich jeder am Buefett ein und zwar so oft man moechte. Je nach Vermoegenslage der Familie findet diese “Feier” in einem grossen Hotel oder zu hause statt, wo dann entweder eine Band oder doch die Cousinnen fuer die musikalische Unterhaltung der Gaeste sorgen. Die Aufgabe des Brautpaars ist den ganzen Abend die Gleiche und zwar possieren sie fuer entlose Fotos, entweder in traditioneller Batikkleidung oder in “normalem” Brautkleid. Die Frauen sind extrem geschminkt mit glitzernem Liedschatten, kuenstlichen Wimpern und ganz wichtig weiss geschminkter Haut. Hat sich jeder Gast an den unzaehligen Speisen bedient und im Stehen sein Essen zu sich genommen, werden noch eine Reihe Fotos geschossen und Haende geschuettelt und man macht sich wieder auf den Weg nach hause. Wir waren eher ueberrascht ueber diesen schnellen Ablauf der “Feier” und das das Wort “Wedding-Party” gar nicht passt, denn es hat eindeutig die eigentliche Feierei gefehlt! Die uns bekannten deutschen Hochzeiten sind auf jeden fall viel amuesanter fuer die Gaeste und das Paar!!!
“Hello Mister!! Hello Mister”
..Mit diesem Zuruf, gefolgt von einem freundlichen, schuechternem Winken und kindlichem Gekicher hinter unseren Ruecken, meist von einer Gruppe maennlicher Asiaten,...laufen wir wie Aliens durch die Strassen von Jakarta und erkunden diese riesen Stadt.Von allen Seiten werden wir bestaunt, erstens weil wir zu fuss unterwegs sind und uns den Weg bannen entlang staubiger Randstreifen, durch Reihen von Motorraedern, vorbei an Side-walk-restaurants, Fahrradkonstruktionen die allerlei Plastikartikel anpreisen und Muell- verstopften stinkigen Regenrinnen- Man laeuft hier einfach nicht zu fuss rum. Zweitens weil wir nun mal Kaukasischer Abstammung und deshalb weiss sind, so vier Europaeer verirren sich eben nicht all zu oft in diese Teile Jakartas. Und so werden wir ueberall mit Neugierde, Bewunderung und unglaebigem Kopfschuetteln bestaunt.Leider dauern unsere Erkundungstouren meist nicht lange- Jakarta ist einfach nicht zum Spazieren gehen gemacht, auch sind Buergersteige eher die Seltenheit- schnell stellt man fest, dass man in einer Sackgasse gelandet ist oder die schwuele Hitze, der Smog oder die freundlichen aber sehr aufdringlichen Menschen, die verzweifelt versuchen uns Ihre Waren an zu preisen, werden einfach too much. Ganz mutige Vertreter der “Hello Mister” Fraktion sprechen uns, ihr Kamerahandy zueckend, an mit der freundlichen Bitte ein Foto von uns schiessen zu duerfen. Je nach Art und Weise schaffen wir es dann meist nicht Nein zu sagen und possieren brav...will gar nicht wissen was mit all diesen Bildern passiert...Da wir auch fuer unsere Indonesischen Gastgeber was Besonderes zu sein scheinen, werden wir saemtlichen Kollegen, Verwandten, Klienten und Freunden -kurz- einfach jedem vorgestellt bzw praesentiert. Dieses geschieht wohl auf der einen Seite aus Freundlichkeit gegenueber uns, auf der anderen Seite diehen wir aber auch als Vorzeigeobjekte, und so ist unser neues Hobby Haendeschuetteln geworden!! Haendeschuetteln ist eigentlich schon uebertrieben, es handelt sich dabei eher um eine warm, feuchte, samte Beruehrung zweier Handflaechen! Sich all diese Asiatischen Namen und Gesichter zu merken ist wirklich eine Herrausforderung, meist aber gar nicht noetig, denn es bleibt groesstenteils nur bei dieser einmaligen Vorstellung...es ist schon merkwuerdig, persoenlich fest zu stellen mit welchen Attributen unsere helle Hautfarbe assoziiert wird. Europeaer = helle Haut = spitze Nasen = modernes Leben = Geld = Brot essen :) Lieben Gruss an alle..Katie
Tuesday, 14 August 2007
the story to the pictures
Hey everybody,
we just came back (that was around four weeks ago when we wrote this text) from a trip to
Carita, which is a beach near the city of Anyer about three to four hours away from
Jakarta. We went there with 15 people, mostly colleagues from the Nusantara Stroke Center.
We rented an apartment there with a porch which steps ended directly on the beach.
We started our trip on Saturday at around 14:00 from the Nusantara Stroke Center with 3
cars, the four of us were driven by our bosses driver himself and accompanied by Frida,
the Speech Therapist in the Center, in one car, offered to us by Mr. Suhardi.
So we started our trip to finally see the Indian Ocean, which we longed to see so much,
and the driver did everything to get us there as fast as possible. We were bumping up,
down, left and right and at around 17:30 we arrived as the first group at our apartment
which, to our surprise was actually pretty luxury, well furnished and big, as we only paid
100 000 Rupies per person which equals about 8,50 Euro. So we got our first view on the
ocean and it was great, we all agreed that the whole way to Indonesia was worth that one
day on the beach. After we arrived we started to walk down the beach and got attacked by a
bunch of people who either wanted to sell us Batik stuff (indonesian traditional clothes
style), massages (spoken: Massass), or just make a picture of us, because they just rarely
see orang buleh (white people) around there. So after we have survived the first attack,
we saw the whole beauty of the beach, with palm trees and nice waves.
Back in the house the rest of the bunch has arrived and we started to prepare the food, it
felt like a real foodfest, the colleagues bought so much stuff and above all there was
plenty of perfect prepared, BBQed fish. In between we watched Australia and Japan playing
the Quarter-final of the Asia Cup. Japan won through the Penalties and the food was ready.
After the Diner everybody was going outside on the terrace, singing, playing music or just
watching and listening to the waves.
The Europeans enjoyed the taste of fine cold beer. The asians didn't even try ...ohhh
those muslims... or gave up after three sips of a heineken bottle which was shared by 4
people.......our last beer......ohhh those muslims
At around 1 o'Clock everybody went to bed, which was different to the rumours not on the
floor in the livingroom but actually a real two person bed in a seperate room, at least
for the boys.
For Sebastian and Tom the next day started at 6 O' Clock in the morning after a short and
noisy night provided by our obese bedroom companion which was snurking all night long,
when we get waken up by the words, come on it is already very late don't you want to play
some soccer?? Quickly a bowl of cereals as breakfast, into the bathing shorts and into the
water because they already stopped kicking the ball. The Waves were great and the joy was
endless. For 10 000 Rupia each of us hired a body board for a day and didn't stop riding
them. At around 7:30 Miriam and Katie had to be waken up and soon they joined us in the
water.
At around 14:00 we went back to Jakarta, all of us looking like lobsters because almost
all time was spent within the water either surfing the waves or driving banana boat and
the first sunblock was applied when we saw eah other getting red.
Nevertheless all was great besides the harassing sellers on the beach who would not leave
us alone with their never ending offers of merely all products and services one can
imagine.
A day afterwards we feel our whole bodies is saw and our neck is totally stiff from many
whiplashes (wavelashes), due the power of the days (waves) and every piece of clothes
feels like it is internally stuffed with sand paper because of our sunburns.
But it was all worth it, the next trip to the ocean is already planed and we all can not
wait for it.
So long, yours truly
the physiobunch
Sunday, 5 August 2007
Tuesday, 31 July 2007
Thursday, 26 July 2007
Das “typische Profil” eines Indonesiers (ca 23 Jahre)…
Mann = Laki Laki
Braune Augen, schwarze Haare, dunkle Augen, rundes Gesicht, breite Nase und gedrungender Koerperbau. Selbst ich mit meinen 1,60m kann hier mit so manch einem Mann mithalten J
Eine schwarze Anzugshose kombiniert mit viel zu grossen strahlend weissen Basketballschuhen ist super angesagt. Auch Tennissocken bis zum Knie hochgezogen ist ganz gross…
Koerperpflege; sehr interessant und sehr anders.
Ewig lange und spitze Fingernaegel scheint hier ein Zeichen von Maennlichkeit zu sein, genauso wie der Bartwuchs. Meistens endet der Wunsch nach einem Bart in Form von 4-12 Haaren wahlos uebers Gesicht verteilt und mindestens 5 cm lang à aeusserst heiss!
Auch wenn der Mann hier die “Leader-Rolle“ uebernehmen soll, kann ich mir die Umsetzung bei diesem schlaffen Haendedruck und den wischi-waschi Aussagen nur schwer vorstellen.
Frau = Wanita
Braune Augen, schwarzeglatte Haare und ganz wichtig weiss geschminkte Haut.
Das tragen von Kopftuechern scheint hier aus freiem Willen zu erfolgen und ist nicht mehr oder weniger anerkannt als sich unverhuellt zu zeigen.
Kleiner Schnickschnack, glitzer Sticker sind mindestens so hip wie Posiealben mit jeder menge Fotos. Ich glaube der maedchenhafte Prinzessinwahn endet spaetestens mit dem Eintreten in den Ehebund, was durschnittlich zwischen 22&25 Jahren geschiet.
Direkte Fragen wie zum Beispiel “Bin ich huebsch?” genauso wie der natuerliche Umgang mit der Antwort sind keine Seltenheit.
Obwohl die meisten Frauen gegen 10pm Zuhause sein muessen, scheinen Sie nicht von dem Gefuehl der strengen Kontrolle geplagt zu sein. Vielleicht ist unser Unverstaendnis nicht mehr als eine Reflexion in wiefern wir dem westliche “Ausgeh-Drang” schon erlegen sind….
Allgemein
Froehliches rumgealber genauso wie die Lust am singen und musizieren ist ueberall present.
Genauso gastfreundlich und hilfsbereit sie sind genauso ineffective und kompliziert sind sie, was uns Europaer manchmal um den Verstand bringt. I think we should learn to be more patient!
In unseren Augen sehr interessant und kontrovers sind auch die Gespraechsthemen. Sie varieren von detaillierten Unterhaltungen ueber Magenprobleme, zu Scherze ueber den Gang einer Frau nach ihrer Hochzeitsnacht bis hin zu verklemmten rumgedruckse ueber das Zusammenleben ausserhalb der Ehe.
Allem in allem wirken sie Indonesier sehr entspannt mit sich und ihrem Leben. Ausser dem Wunsch ein wenig mehr zu Reisen habe ich noch keine Klagen ueber ihre, in unseren Augen so strikte und enthaltsame Lebensweise rausgehoert.
Die Beschreibung sollte kein negatives Bild der Indonesier vermitteln, geschweige denn jegliche Vorurteile unterstuetzen…
Es sollte ein kleiner Ausflug nach
Tuesday, 24 July 2007
A weekend in SOLO
Solo liegt in Central Java im Landesinnere und ist zur Zeit Johanna und Mareikes Heimatsstadt.
Am naechsten Morgen genossen wir ein ausgiebiges Fruehstueck im freien. Wir konnten es gar nicht fassen, wie schoen es doch ist frische Luft zu atmen, blauen Himmel zu sehen und Vogel gezwitscher sowie Grillen gezirpe zu hoeren. Ja - und Solo mit laepischen 1,5 millionen Einwohnern kam uns ploetzlich so klein und cosy vor… Wir sind wohl doch eher Landeier anstatt (wie immer behauptet) Grossstadtkinder!
Diesmal waren wir so gut vorbereitet. Wir hatten den Lonely Planet studiert und einen genauen Plan im Kopf hinsichtlich unser Tagesplanung. Um die gewohnte Situation zu vermeiden, in welcher unsere Zeit liebevoll bis zur letzten Minute verplant wird von unseren sehr aengstlichen Indonesischen Freunden . Ein (fuer indonesische Verhaeltnisse) kurzer Besuch bei unserem CI Mrs. Nawang und unsere Idee, den naheliegenden Berg bei Sonnenanbruch zu erklimmen und spaeter den Wasserfall und den Buddistischen Tempel zu besichtigen, wurde ueber den Haufen geworfen. In ihrer hilfsbereiten und fuersorglichen Art war kurzer hand ein Auto organisiert und ein bunch of Einheimischen die uns begleiten sollten.
Wie haette es auch anders sein koennen, wir fuhren viel zu spaet los und als wir den Berg erreichten war der Tempel schon geschlossen und der aufsteigende Nebel zu gefaehrlich um zum den Wasserfall zu besichtigen – vor allem zu fuss.
Wir haben schwer verhandelt und am Ende entpuppte sich die kleine Wanderung durch den Dschungel genauso wie der gigantisch hohe (80meter) Wasserfall “Grojogan Sewu” als wunderschoen. Der Sonnenuntergang als kroenender Abschied des Ausflugs bestaetigte nur, dass sich am Ende der ganze Aufwand mehr als gelohnt hat.
Wieder in der Stadt wurden wir von Mrs. Nawang in ein traditionelles Bamboo-Restaurant gefuehrt wo wir neben lauter Koestlichkeiten Kokusmilch schluerften.
Den Naechsten Tag verbrachten wir auf einem traditionellem Markt “Klewer” wo es hauptsaechlich jegliche Art von Batik-Variationen zu erwerben gab. Enge Gassen, winzige Staende bis oben hin mit Stoffen zugestopft wechselten sich ab mit Essenswagen und einzigartigen “Second hand Schuh leaden”. Der alte Stadtpalast “Kreaton” stand auch auf dem Program genauso wie etliche Malls zu den wir mit dem Fahrrad-taxi (Riksha) kuschiert wurden.
Am naechsten Tag besichtigten wir die Physio Universitaet, schuettelten unzaehlige Haende und speisten ein letztes Mal zusammen bis es fuer uns vier wieder hiess à zurueck ins Grossstadtchaos!!!!
So schnell waren die drei Tage vorrueber….. Aber weitere Wochenendausfluege sind schon in Planung.
Thursday, 19 July 2007
Solo by train
Wir sind also freitag um halb 6 aufgestanden und um 6 losgegangen weil wir dachten anders erwischen wir den zug um 8 uhr nicht mehr, dies hatte man uns auch so geraten denn es koennte ja sein das es ein verkehrschaos gibt und dann kommen wir zu spaet zum bahnhof....
naja auf jedenfall waren wir dann aber schon um halb 7 am bahnhof und hatten also noch ziemlich viel zeit bis zur planmaessigen abfahrt. nachdem wir uns gegen den schwarm muecken gewappnet hatten (mit autan) haben wir die zeit eigentlich auch ganz gut totschlagen koennen mit karten spielen, wir haben naemlich gevoegelt.....so heisst das kartenspiel;-)..... so gegen viertel vor 8 sind wir dann zum bahnsteig und haben festgestellt dass es ein sehr voller zug sein wird, denn es gab kaum noch platz um zu stehn da auf dem bahnsteig..... naja dann haben wir also auf den zug gewartet doch als der um viertel nach acht immernoch nicht da war haben wir beschlossen jemanden zu suchen der sowohl indonesisch als auch englisch sprechen kann, dass ist zwar nicht immer einfach doch alleine wurden wir aus den ohrenbetaeubend droehnenden lautsprecheransagen nicht wirklich schlau, denn wir sind zwar fleissig am ueben aber so gut ist unser indonesisch nun doch noch nicht. gut die freundliche dame die faehig und bereit war zu uebersetzen hat uns dann die erfreuliche botschaft ueberbracht dass unser zug noch nicht mal die station vor unserem bahnhof verlassen hatte und dass er wahrscheinlich erst um 9 hier ankommen wuerde...... alle guten hoffnungen halfen allerdings nicht und so kam der zug der uebersetzerin um 9.15 und sie verabschiedete uns mit den worten: euer zug ist der naechste....
das war er auch aber bis zur abfahrt verging noch eine dreiviertelstunde und so sind wir um 10 uhr, also 2 stunden spaeter als geplant, losgefahren.....
der gipfel war dass wir feststellen mussten das es einen der vier von uns gebuchten plaetze gar nicht gab, also konnten wir nicht nebeneinander sitzen im zug und mussten alle paar stunden abwechseln wer alleine sitzt..... eine zugfahrt die ist lustig eine zugfahrt die ist schoen.....
zur entschaedigung dafuer (so dachten wir zumindest) brachte man uns unaufgeforedert 2 teller nasi goreng mit huehnchenkeule, jedoch mussten wir die ein paar stunden spaeter doch noch bezahlen......
komisch fanden wir auch dass die klimaanlage manchmal einfach aussetzte und ploetzlich blieb der zug auch noch stehn inmitten der wildnis und die klimaanlage versagte total......
naja nach einiger zeit ging es weiter und so fuhren wir eher im regionalexpress tempo richtung solo, bis es langsam abend wurde und wir uns wunderten wann denn das licht angeschaltet wird und ob es ueberhaupt ein licht gibt..... an der naechsten station kurz nach der daemmerung haben wir dann ueber umwege heraugefunden dass die elektrik unserer lok im eimer war ( die lok kam uebrigens aus chicago und sah so aus als ob sie da schon 20 jahre nicht mehr im ensatz waere, es hingen zum beispiel ueberall lose kabel) und so liefen wir weitere verspaetung auf aber bekamen zumindest einen extra generator waggon und hatten danach endlich dauerhaft strom (und klimaanlage).....
zwischen den wagons unseres erste klasse zuges gab es keinen boden und so musste man auf dem weg zum bordbistro (ein ausgeschlachtetes 6er abteil) von waggon zu waggon mehr oder weniger springen. In den waggons selbst waren loecher die ehemals versehen waren mit fersehern, die wurden wahrscheinlich aber schon laengst geklaut....
Nachdem wir wieder strom hatten ging dann gott sei dank wieder alles gut, jedoch hatten wir ab diesem zeitpunkt auch schon den groessten teil unserer reise hinter uns und so kamen wir um 9 uhr abends (mit viereinhalb stunden verspaetung) in unserem ziel solo an....*ein hoch auf die deutsche bahn*
also waren wir im endeffekt 15 stunden unterwegs..........ich glaub man kann schlecht beschreiben wie wir uns fuehlten.....aber alles andere als frisch ;-)
Sunday, 15 July 2007
Jakarta life
The for of us work 4 times a day, usally from Monday to Thursday and from 8:00 to 16:00 o'clock. Usually we wake up at 7:00 and start our Journey to work 30 minutes later either by taxi or by motorcycle taxi. So, after you wake up you go and sit in a car, then when you arrive at work (Tom and Sebastian at the Nusantara and Katie and Miriam in the Sasana) you mostly sit again, observing, chatting, surfing in the internet and somtimes treating a patient. The Therapists are very friendly in the Nusantara, even though most of them barely speak any english. After work you go back into the taxi and wait in the traffic to get home, arrived at home you have the swimming pool, the flatscreen TV and the view out of the 39th floor to waste some time. Most of the time we spend in the living room, chatting about our experiences or playing cards. If we need food, we go to one of the big malls, they huge, loud, crowded and exhausting. It takes up to 3 hour to get food.
The people are more then friendly and the food is very delicious, even though allmost everyone of us felt sick of it allready.
One of the unique things are, that each of everyone has amazing dreams in the night and some of us dream even twice a night. The dream are mostly very strange and make no sense at all.
On the weekends so far, we got invited to two weddings who felt more like a food party, the whole ceremony consists of eating all kind of delicous food.
So long
Tom
Monday, 2 July 2007
Erste Eindruecke
Reisebericht Tom, Johanna und Miriam
Eine 30 Stunden Reise, es wollte und wollte einfach nicht enden. Hamburg > Muenchen > Dubai > Colombo > Singapore > Jakarta
Die meiste Zeit haben wir geschlafen, gegessen, gewartet, geschlafen, gegessen, gewartet.... immer und immer wieder.
Dubai, so viele verschiedene Kopftuecher.... die Maenner liegen dicht zusammengedraengt auf dem Gang und schlafen. Ein Einkaufsparadies erschlaegt uns – shiny, bling bling!!!!
Colombo, wir bleiben sitzen... unser Durchhaltevermoegen laesst nach. Zum Glueck gibt es „Comfort in the air“ unsere Rettung im Flugzeug-TV; Gymnastik im Flugzeug gegen Trombose unterlegt mit Vogel gezwitscher zur Erhoehung des Wohlbefindens.
Singapore, alle muessen das Flugzeug verlassen, nocheinmal Passkontrolle und wieder zurueck in den, schon fast heimischen, Flieger.
Mit 3 Stunden Verspaetung und nach 30 Stunden reisen haben wir es endlich geschaft, wir sind in Jakarta angekommen. Ein junger Physiotherapist „Murchit“ (Ausgesprochen: Moreshit) holt uns ab. Nach einer halben Stunde durch Hochhausburgen, Autobahnen, Verkehrsgewusel, Blechhuetten und vielen fremden Eindruecken werden wir zu unserem neuem Zuhause gebracht. Vier gigantisch hohe Hochhaustuerme mit Sicherheitskraeften und Zaun abgeschirmt von der Aussenwelt erstreckt sich vor uns. Unser Zuhause oder ein Hotel?!? Im 39 Stockwerk in einer kleinen 3 Zimmerwohnung warten bereits Sebastian, Katie und Mareike auf uns. Der Komplex besteht aus einer fetten Lobby, 2 Swimming pools, einem Fitness Centre, einem Mini shop, Cafes, Restaurants etc. Ein all inclusive Hotel ausgenommen, dass inclusive.
Endlich geht es los, zu sechst erkunden wir Jakarta.....
Jakarta kurz und knapp: Gigantische Hochhaeuser, durchbrochenes Stadtbild, Motorradgangs, lots of “Sideways restaurants”, hektik, drei beinige Katzen ohne Schwanz und Smog.
Wir erleben die Stadt sehr kontrastreich...
Einerseits sind wir die Physiodelegation aus Europa die per Chaufeur durch den Grossstadtdjungel kuschiert wird, eingezeunt in einem Luxuskomplex hausiert, sich um nichts sorgen machen muss und auf Haenden getragen wird.
Andererseits, wenn wir alleine los ziehen > total Hilflosigkeit gekoppelt mit disorientierung. Wir koennen nicht alleine Bus fahren, beim Taxi fahren werden wir uebers Ohr gehauen, vor dem Motorrad fahren fuerchten wir uns, Geld umrechnen bereitet Schwierigkeiten, die Strasse zu ueberqueren ist nur moeglich mit Hilfe von Einheimischen ('wir stehen eingeschuechtert auf der Verkehrsinsel und trauen und nicht vor und zurueck'), koennen Leute und Situationen nicht einschaetzen, wissen nicht where to go, geschweigedenn sind wir in der Lage die Sprache zu sprechen.
Die Menschen hier sind sehr sehr Gastfreundlich und hilfsbereit, direktes Fragen/offen (interessiert an uns<> im Ablehenen oder nicht uebereinstimmender Meinung?!?), streng Muslimisch (Kopftuecher tragen, regelmaessiges Beten und Alkohol verbot praegen das Alltagsleben), frueh aufsteher, unendlich langsam, essen immerzu, arbeiten eigentlich durchgehend (Stundenmaessig) aber nicht gerade effizient.....
Ueberlebendswichtige Unterhaltungsfetzen... aus einem Lehrbuch:
Motto:“ One is never to old to learn!“
English – Bahasa Indonesia
A: Excuse me - Permisi -
B: Yes? Ya?
A: Are you a stranger here? Anda orang baru di sini?
B: Yes, I'm from another town. Ya, saya dari lucar kota.
A: Now, put up your hands. Sekarang, angkat tangan.
I've got a gun. Saya punya senjata.
B: What do you want? Anda mau apa?
A: Your wallet. Dompet anda.
B: My wallet? Dompet saya?
A: Yes, I want your wallet. Ya, saya mau dompet anda.
I am a robber. Saya perampok.
B: I can't believe this. Saya tak percaya ini.
Sunday, 24 June 2007
countdown
it is time. After a lot of hustle, the first three are already on the way to indonesia. Sebastian and Maraike from Frankfurt and Katie from Düsseldorf started their way to jakarta this day and must be in the plane to Dubai allready, where they will meet tonight at 12:00 PM and procede from there on to Jakarta. Miriam, Johanna and Me will follow tomorrow, when we will enter the Plane in Hamburg at around 9 O'Clock in the morning and will arrive on tuesday in the evening.
After a lot of trouble about the VISA, especially with Mr. Sumbayak even Katie received her VISA in time. We went to Den Haag with no result. And we discovered that you get much easier a VISA in the General Consulate in Hamburg, as in Frankfurt or in the Ambassy in Berlin.
Unfortunately, we only have a VISA for 60 days and the officials on Indonesia are very corrupt, so that there will be coming up another adventure in Indonesia.
All have been vaccinated accordingly and everything seemed to be prepared for a great adventure.
On friday, I picked up the travellar cheques and I hope to have enough money to be able to enjoy the summer in indonesia.
Yesterday I heard that in Indonesia is no alcohol, except beers, but got an adresse of a friendly indonesian celebrity ( author of some books ), who might show us around.
In aproximitally two days I will be in Indonesia
so long Tom
Monday, 28 May 2007
We are getting there
Additionally Johanna, Mareike and Tom have received some Vaccinations. I think the Dr. was very excited when Johanna told her that she has never been vaccinated before. Mareike got Vaccinated against Hep A and B, as well as Johanna. Additionally Johanna got a DTP vaccination and Tom Hep A and stomach typhus.´
Sebas has found some presents for the site, he got some books from the library.
Miriam allready went to Hamburg over the weekend to say good bye to her parents who wont be in Hamburg when we departure.
so long
Tom
Sunday, 13 May 2007
first meeting

Hey everybody,
we had our first official meeting on Monday the 7th, were we discussed our plan for the future. We looked for flights and Katie found a flight were we all would meet in Dubai, regardless from where we start our journey. Obviously, we ate traditional indonesian food (or at least what we thought would be)
Unfortunatelly we found out on the next day that booking a cheap flight isnt as easy and people started to panic, because nobody wanted to pay too much.
After a lot of discussions and back and forth.......WE BOOKED OUR FLIGHTS!
The first ones to book were Johanna, Miriam and Tom who will reach Jakarta on the 26th of June and will start their Journey from Hamburg.
Second booky was Katie who will arrive allready on the 25th from Duesseldorf.
Sebas and Maraike booked days later and will start the trip from Frankfurt and meet with Katie in Dubai.
So their is no turning back anymore!
In the meanwhile we received a first contact E-Mail from the Nusantara stroke center.
Our contact person is Nika and she is very interrested in a lot of references about stroke management.
And we had a meeting with CIA! Which of cause was very helpfull!
The first one allready received some vaccinations! Sebasa has been vaccinated agains hep A and B, as well stomache typhus.
so long
Tom
Friday, 4 May 2007
Johanna
Here some facts about Indonesia and Jakarta:
- is a nation of 17.500 Islands
- population of 222,781,000 (4th largest of the world)
- capital is Jakarta
-Jakarta is located on the northwest coast of the island of Java, it has an area of 661.52 km² and a population of 8,792,000
-Jakarta has been developed for more than 490 years and currently is the eleventh largest city and metropolitan area and ninth most densely populated city in the world with 44,283 people per sq mile.
-Jakarta's roads are notorious for the behaviour of the traffic; the rules of the road are broken with impunity and police bribery is commonplace. The painted lines on the road are regarded as mere suggestions as vehicles often travel four or five abreast on a typical two-lane road and it's not uncommon to encounter a vehicle travelling the wrong direction in a given traffic flow.