Wednesday, 29 August 2007

Ein paar geile Tage auf den Thousend Islands (pulau seribu)




Hotsprings


Endlich oben angekommen und koennen in Hotsprings rumplanschen, jedoch das schlimmste mit dem Abstieg steht uns noch bevor.

Auf dem Weg zum Mount Gede - hiking is fun!




Monday, 20 August 2007

Hochzeiten
Heiraten scheint in Indonesien wahrlich ein Volkssport zu sein. Innerhalb der ersten zwei Wochen haben wir schon zwei Hochzeiten besucht und schon drei weitere Einladungen bekommen!! Jedes Wochenende sind die Strasseneinfahrten mit Strohgiranden beschmueckt auf denen die Namen des frisch vermaehlten Paares steht, diese weist den Gaesten den Weg und informiert die Gemeinde ueber die frohe Botschaft der Vermaehlung.Da nur eine Girlande pro Paar aufgestellt wird, wird hier wirklich gaanz schoen viel geheiratet.Als Gast bekommt man von der eigentlichen Zeremonie nichts mit, diese findet meist im engen Familienkreis bereits eine Woche vor der Feier statt. Vor unserer ersten Einladung, als wir noch gar nicht wussten was bei einer Indonesische Hochzeit so auf uns zu kommt, traditionelle Taenze, stundenlange Ansprachen, wilde Spiele, gaehnende Langeweile oder gar Karaoke singen??!!....war erstmal shoppen angesagt, da keiner von uns Platz fuer schicke, formelle Kleidung in seinem wenigen Gepaeck hatte. Am Abend in jedoch sieht das Auftreten der Gaeste eher simple aus: Zuerst wird sich in ein Kondulenzbuch eingetragen, daraufhin bekommt jeder Gast ein kleines Geschenk als Andenken, dann werden Haende geschuettelt und zwar von unzaehligen Menschen, die alle aufgereiht am Eingang stehen und freundlich laecheln. Weiter gehts mit der Begruessung und Beglueckwuenschung des Brautpaars, wieder werden Haendegeschuettelt und, wie sollte es anders sein Fotos gemacht. Nun faengt die eigentliche Pflicht eines jeden Gastes an, das Essen!! Brav reiht sich jeder am Buefett ein und zwar so oft man moechte. Je nach Vermoegenslage der Familie findet diese “Feier” in einem grossen Hotel oder zu hause statt, wo dann entweder eine Band oder doch die Cousinnen fuer die musikalische Unterhaltung der Gaeste sorgen. Die Aufgabe des Brautpaars ist den ganzen Abend die Gleiche und zwar possieren sie fuer entlose Fotos, entweder in traditioneller Batikkleidung oder in “normalem” Brautkleid. Die Frauen sind extrem geschminkt mit glitzernem Liedschatten, kuenstlichen Wimpern und ganz wichtig weiss geschminkter Haut. Hat sich jeder Gast an den unzaehligen Speisen bedient und im Stehen sein Essen zu sich genommen, werden noch eine Reihe Fotos geschossen und Haende geschuettelt und man macht sich wieder auf den Weg nach hause. Wir waren eher ueberrascht ueber diesen schnellen Ablauf der “Feier” und das das Wort “Wedding-Party” gar nicht passt, denn es hat eindeutig die eigentliche Feierei gefehlt! Die uns bekannten deutschen Hochzeiten sind auf jeden fall viel amuesanter fuer die Gaeste und das Paar!!!


“Hello Mister!! Hello Mister”
..Mit diesem Zuruf, gefolgt von einem freundlichen, schuechternem Winken und kindlichem Gekicher hinter unseren Ruecken, meist von einer Gruppe maennlicher Asiaten,...laufen wir wie Aliens durch die Strassen von Jakarta und erkunden diese riesen Stadt.Von allen Seiten werden wir bestaunt, erstens weil wir zu fuss unterwegs sind und uns den Weg bannen entlang staubiger Randstreifen, durch Reihen von Motorraedern, vorbei an Side-walk-restaurants, Fahrradkonstruktionen die allerlei Plastikartikel anpreisen und Muell- verstopften stinkigen Regenrinnen- Man laeuft hier einfach nicht zu fuss rum. Zweitens weil wir nun mal Kaukasischer Abstammung und deshalb weiss sind, so vier Europaeer verirren sich eben nicht all zu oft in diese Teile Jakartas. Und so werden wir ueberall mit Neugierde, Bewunderung und unglaebigem Kopfschuetteln bestaunt.Leider dauern unsere Erkundungstouren meist nicht lange- Jakarta ist einfach nicht zum Spazieren gehen gemacht, auch sind Buergersteige eher die Seltenheit- schnell stellt man fest, dass man in einer Sackgasse gelandet ist oder die schwuele Hitze, der Smog oder die freundlichen aber sehr aufdringlichen Menschen, die verzweifelt versuchen uns Ihre Waren an zu preisen, werden einfach too much. Ganz mutige Vertreter der “Hello Mister” Fraktion sprechen uns, ihr Kamerahandy zueckend, an mit der freundlichen Bitte ein Foto von uns schiessen zu duerfen. Je nach Art und Weise schaffen wir es dann meist nicht Nein zu sagen und possieren brav...will gar nicht wissen was mit all diesen Bildern passiert...Da wir auch fuer unsere Indonesischen Gastgeber was Besonderes zu sein scheinen, werden wir saemtlichen Kollegen, Verwandten, Klienten und Freunden -kurz- einfach jedem vorgestellt bzw praesentiert. Dieses geschieht wohl auf der einen Seite aus Freundlichkeit gegenueber uns, auf der anderen Seite diehen wir aber auch als Vorzeigeobjekte, und so ist unser neues Hobby Haendeschuetteln geworden!! Haendeschuetteln ist eigentlich schon uebertrieben, es handelt sich dabei eher um eine warm, feuchte, samte Beruehrung zweier Handflaechen! Sich all diese Asiatischen Namen und Gesichter zu merken ist wirklich eine Herrausforderung, meist aber gar nicht noetig, denn es bleibt groesstenteils nur bei dieser einmaligen Vorstellung...es ist schon merkwuerdig, persoenlich fest zu stellen mit welchen Attributen unsere helle Hautfarbe assoziiert wird. Europeaer = helle Haut = spitze Nasen = modernes Leben = Geld = Brot essen :) Lieben Gruss an alle..Katie

Tuesday, 14 August 2007

the story to the pictures

A beach called Carita

Hey everybody,
we just came back (that was around four weeks ago when we wrote this text) from a trip to

Carita, which is a beach near the city of Anyer about three to four hours away from

Jakarta. We went there with 15 people, mostly colleagues from the Nusantara Stroke Center.

We rented an apartment there with a porch which steps ended directly on the beach.

We started our trip on Saturday at around 14:00 from the Nusantara Stroke Center with 3

cars, the four of us were driven by our bosses driver himself and accompanied by Frida,

the Speech Therapist in the Center, in one car, offered to us by Mr. Suhardi.
So we started our trip to finally see the Indian Ocean, which we longed to see so much,

and the driver did everything to get us there as fast as possible. We were bumping up,

down, left and right and at around 17:30 we arrived as the first group at our apartment

which, to our surprise was actually pretty luxury, well furnished and big, as we only paid

100 000 Rupies per person which equals about 8,50 Euro. So we got our first view on the

ocean and it was great, we all agreed that the whole way to Indonesia was worth that one

day on the beach. After we arrived we started to walk down the beach and got attacked by a

bunch of people who either wanted to sell us Batik stuff (indonesian traditional clothes

style), massages (spoken: Massass), or just make a picture of us, because they just rarely

see orang buleh (white people) around there. So after we have survived the first attack,

we saw the whole beauty of the beach, with palm trees and nice waves.
Back in the house the rest of the bunch has arrived and we started to prepare the food, it

felt like a real foodfest, the colleagues bought so much stuff and above all there was

plenty of perfect prepared, BBQed fish. In between we watched Australia and Japan playing

the Quarter-final of the Asia Cup. Japan won through the Penalties and the food was ready.
After the Diner everybody was going outside on the terrace, singing, playing music or just

watching and listening to the waves.
The Europeans enjoyed the taste of fine cold beer. The asians didn't even try ...ohhh

those muslims... or gave up after three sips of a heineken bottle which was shared by 4

people.......our last beer......ohhh those muslims
At around 1 o'Clock everybody went to bed, which was different to the rumours not on the

floor in the livingroom but actually a real two person bed in a seperate room, at least

for the boys.
For Sebastian and Tom the next day started at 6 O' Clock in the morning after a short and

noisy night provided by our obese bedroom companion which was snurking all night long,

when we get waken up by the words, come on it is already very late don't you want to play

some soccer?? Quickly a bowl of cereals as breakfast, into the bathing shorts and into the

water because they already stopped kicking the ball. The Waves were great and the joy was

endless. For 10 000 Rupia each of us hired a body board for a day and didn't stop riding

them. At around 7:30 Miriam and Katie had to be waken up and soon they joined us in the

water.
At around 14:00 we went back to Jakarta, all of us looking like lobsters because almost

all time was spent within the water either surfing the waves or driving banana boat and

the first sunblock was applied when we saw eah other getting red.
Nevertheless all was great besides the harassing sellers on the beach who would not leave

us alone with their never ending offers of merely all products and services one can

imagine.

A day afterwards we feel our whole bodies is saw and our neck is totally stiff from many

whiplashes (wavelashes), due the power of the days (waves) and every piece of clothes

feels like it is internally stuffed with sand paper because of our sunburns.
But it was all worth it, the next trip to the ocean is already planed and we all can not

wait for it.

So long, yours truly

the physiobunch

Sunday, 5 August 2007

Carita -the beach

the women preparing the meal
traditional food



part of the crew

the two boys

the beach